Morgen geht es los.

Drei Wochen La Palma.

Unsere Unterkunft ist in Puntagorda, so 2 Stunden mit dem Auto vom Flughafen entfernt.

Hat so 2400 Einwohner, auf einer Fläche von 31 km2.

Klein und weit ab von allen.

Geplant ist mal so gar nix.

Also lasst euch Überraschen ob und was wir alles so erleben.


Wenn es euch gefällt oder auch nicht, schreibt gern einen Kommentar auf die Startseite oder ne Mail an mich.


TAG 1

Heute morgen aufgewacht, Kaffee gekocht und auf der Veranda des frei stehenden Ferienhauses getrunken.

Achso, mit Meerblick.

Man kann es schlechter treffen.*g*

Natürlich haben wir das so gebucht, aber ich muss zugeben so ganz genau schauen wir uns die Sachen echt nicht an.

Und was so alles auf Hotelseiten und Buchungsportalen steht, sind ja oft auch nur Richtlinien.


Auf jeden Fall ist es echt sehr schön hier.

Etwas unterhalb von Puntagorda, so 200m die schmale Straße rauf ist ein Supermarkt, ein Bäcker, Restaurants und Bars.

Hier unten, in Sichtweite sind noch so vier Häuser.

Auf einer kleinen Straße, die man nicht sieht, da es hügelig ist, hört man ab und zu ein Auto.

Einen kleinen Meerwasserpool gibt es auch, den teilt man sich mit den anderen Urlaubern.

Davon gibt es aber nur zwei im Moment.

Die anderen Häusern sind nicht bewohnt.


Wie gesagt hügelig, waldig und sehr ruhig.


Nachdem oben erwähnten Kaffee gieht es rauf zum Supermarkt, Frühstück kaufen.

Nach dem Frühstück fahren wir nach Puerto Tasacorte.

Strand gucken. Keine Katzen!

Dann weiter nach Los Llanos und erstmal richtig einkaufen.

Da wir ja schon öfters hier waren, wird der angepeilte Hyperdino ohne Probleme gefunden


Hier gibt es alles.

Danach zurück über Tasacorte zurück zur Unterkunft.


Dann eine kleine Wanderung direkt vom Haus aus.

Über eine Asphaltpiste runter und über eine Schotterpister wieder rauf.

Dann in einen kleinen Baranco und wieder rauf zur Kirche St.Mauro Abad.

Ein echt schöner Platz.

Wieder zurück in den Barranco und weiter über schale Pfade, kleine Straßen und Schotterweg.

Dann rauf zum Montana Matos, mit herrlichen Blick über die steilen Küsten, das Meer, die Berge, einen Drachenbaumhain, die Windmühle von las Tricias und Wäldchen.

Wieder runter und ein kurzes Stück über einen Schotterweg, dann steil rauf, steinig, Schattenlos.

Nun hanghaltend über eine Asphaltpiste, runter in einen kleinen Baranco, wieder rauf und wir stehen an unseren kleinen Haus.


Waren nur 6 Kilometer und 200 Höhenmeter, aber das hat völlig gereicht.

23 Grad, wolkenloser Himmel und zum Teil anspruchsvoller Untergrund.


Noch kurz in den Pool, herrlich!

Dann wird der Grill angeheizt und der Tag klingt mit lecker Fleisch, lecker Wein und lecker Rum aus.


Tag 2

Heute sind wir faul.

Lange geschlafen, spät gefrühstückt und erstmal auf der Terrasse abgehangen.


Aber irgendwie wollten wir doch noch etwas machen, also mit dem Auto über kleine, kurvige Straßen runter zum Puerto Puntagorda.

Die Straße endet dann einfach und man muss irgendwie am Rand parken.

Nun ein paar Stufen runter.

Also so um die zweihundert Stufen.

Vorbei an den "Wochendhütten" der Bewohner von Puntagorda.

Mache sind nur Höhlen mit einer Holztür, andere gemauerte, kleine Hütten.

Einige haben sogar kleine Terrassen.

Strom und Wasser gibt es auch.


Unten angekommen erwarten uns schroffe Felsen und Lavagestein.

Ein Naturbecken fühlt sich ständig mit Meerwasser und lädt zum planschen ein.

Also, nicht ganz natürlich, sondern mit Hilfe von Hammer und Meißel oder hoffentlich schweren Gerät gebaut.

Über eine Leiter kann man in den Ozean gelangen.

Allerdings nur bei ruhiger See.

Es hängt wohl ne rote Fahne hier unten aber die See macht einen ruhigen Eindruck.

Also rein in das sehr erfrischende Nass.


Danach legen wir uns noch ne Zeit in die Felsen und lassen uns die Sonne auf den Pelz scheinen.

Nochmal ne schnelle Abkühlung im Naturbecken und dann die 200 Stufen wieder rauf.


Dann auf ein Eis in den Ort und wieder auf unsere Terrasse.

Tag 3

Jetzt nicht direkt verschlafen, aber auch nicht so früh aus dem Bett gekommen wie erhofft.

Egal, machen wie die erste größere Tour halt morgen oder übermorgen.


Mit dem Auto rauf zur LP-1 und Richtung Norden bis zum Besucherzentrum La Zarza.

Das ist immer noch nicht auf oder auch wieder zu.

Leider ist der Wanderweg in den wunderschönen Baranco La Zarza auch gesperrt.

Was jetzt aber auch nicht wirklich schlimm ist, wir haben ihn ja schon zweimal gemacht.

Schnell umgeplant und ne andere Strecke von hier aus rausgesucht.

Wenn man das La Palma Packet auf Komoot runtergeladen hat, wird einem jeder Wanderweg und jeder Pfad angezeigt.

Das hat schon was!

Ein kurzes Stück die LP-1 rauf und dann rechts auf einen asphaltierten Weg.

Der führt uns runter, an Büschen, Sträuchern, kleinen Bäumen und Feldern vorbei.

Die Wolken hängen tief, so tief das man auch mal durchgeht.

Nun recht steil runter, eine Straße gequert und über einen holprigen Pfad noch tiefer runter.


Die Bäume sind oft krüppelig und von Moosen und Fleschten überwachsen.

Der Wolkennebel macht es noch mystischer.

Herrlich.


Dann rechts über eine Schotterpiste ansteigenden durch Lorbeerwald.

Nun senkt sich der Pfad wieder und wir kommen an vereinzelt stehen Häusern und Feldern vorbei.


Durch einen schmalen Hohlweg noch etwas tiefer, dann höhehaltend Richtung Westen.

Zunächst an Wiesen vorbei und wieder Wald.

Alt, knochig und feucht durch die tief fliegenden Wolken.

Ja fliegen, ganz schön windig heute.


Eine Straße wird überquert und der Wanderweg knickt nach links ab.

Wir schlagen uns aber nach rechts in den Wald.

Ein schmaler, kurviger Pfad bringt uns zunächst höhehaltend weiter, dann steil und rutschig nach unten.

Ein scharfen Linksknick, weiter runter und wir stehen im Bachbett, fuente del Rio.

Ist aber mehr ein Rinnsall und wir erreichen ohne Probleme das andere Ufer.

Nun geht es quasi durch den Bach raus und rauf, nach so 200 Meter verlassen wir das Gewässer und gehen über eine Forstpiste weiter und weiter rauf.


Am Ende der Piste erwartet uns die kleine Kappele von St.Antonio.

Hier gibt es auch ein kleines Restaurant und einen großen, sehr großen Platz auf dem einmal im Jahr ein Kirchfest samt Tierauktion statt findet.


Beim ersten Trip auf die Insel waren wir hier mal zufällig gelandet.

Ein sehr buntes Treiben mit lecker Essen und ne Menge Tiere gab es da.


Wir verlassen den heute mehr als ruhigen Platz und gehen ein kurzes Stück an einer breiten Straße entlang um uns dann wieder in die Büsche zu schlagen.


Ein schöner Pfad bringt uns zurück zum Parkplatz.


Kleine, aber schöne Tour durch tolle Lanschaft.

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Abstecher nach Santo Domingo.

Dieser Ort ist nun wirklich am Arsch der Welt.

Der schöne Dorfplatz, mit riesigen schattenspendeten Bäumen und Blick auf die kleine, weiß strahlende Kirche lädt zum verweilen ein.

OK.

Wird gemacht.

Kühles Bier, Thunfischkroketten und gebratenem Käse.

Tag 4

Um neun Uhr sitzen wir im Auto.

Geht doch*g*

Raus aus dem Dorf und hoch zur Hauptstraße.

Nach gut einen Kilometer haben wir schon das Ziel erreicht.

Einen kleinen Parkplatz.

Wanderstöcke, wichtig hier

3l Wasser, noch wichtiger

Und los.

Unsere Tour führt uns heute nach Las Tricias, dann rauf zum Montana Las Tricias und dann durch den Barranco Izcagua wieder zurück.

Sind so 13 Kilometer und 600 Höhenmeter rauf und runter.


Ein kleiner Waldpfad bringt uns runter und wir gelangen auf den GR130.

Über einen schönen Pfad geht es steil bergab.

Steinig, holprig und immer tiefer in den Barranco.

Sandra schreit plötzlich. Auf dem Geröll weggerutscht und mit dem Steiß auf einem Stein gelandet.

Über uns kann man Klippen, Kiefernwald und schroffe Felsen bestaunen.

Der Himmel ist wolkenlos, aber eine sanfte Briese bringt Abkühlung.

Dann geht es wieder rauf.

Mal steil, mal sanft.

Der Pfad bleibt schmal und steinig.

Nun höhehaltend durch Gärten.

Hier wächst und blüht eigentlichen alles.

Mandelbäume, Zwiebeln, Pflaumen, Kapuzinerkresse, Geranien, Kartoffeln und und und

Dann geht es kurz wieder runter und über eine Betonpiste rauf, die ersten Häuser von Las Tricias sind erreicht.


Hier verlassen wir den GR 130, knicken scharf rechts ab und müssen jetzt rauf.

So richtig rauf.

Zunächst über Betonplatte.

Steil und steiler geht es den Berg rauf.

Ein Hund findet uns wohl interessant und tappt mit uns den Hügel rauf.

Dann ein kurzes Stück an der Hauptstraße entlang.

Am örtlichen Supermarkt mit Blick auf die kleine Dorfkirche gibt es erstmal ne Pause mit Kaltgetränk. Der Hund, sagt die Dame im Supermarkt heißt wohl Uba und gehört zum Dorf.

Dann geht es weiter und weiter hoch.

Der Hund findet das doof und trottet wieder zurück.


Eine steile Asphaltstraße bringt uns raus aus dem Ort und immer weiter rauf.

An kleinen Häusern vorbei, an schönen kleinen Häusern vorbei, an schönen, alten kleinen Häusern vorbei.

Rauf, rauf, rauf.

Wir kreuzen die LP-1 und wandern weiter rauf.

Nach dem letzten Haus auf der linken Seite, erschrecken wir uns zu Tode! Während wir kleine Kätzchen und ihre Mama begutachten schreit plötzlich etwas vor uns.Ohrenbeteubend. Eine Gans bewacht das Haus, wir sind beeindruckt. Dann endet die Straße. 

Nun über einen schönen Camino, etwas verwachsen zunächst, höhehaltend dann wieder aufwärts.


An zwei echt schönen Fincas vorbei und dann ist Schluss mit Zivilisation.

Eine staubige Forstpiste bringt uns in den Kiefernwald und, Na Klar, noch höher.

Der Wind nimmt zu und die Kiefern spenden mal mehr, mal weniger Schatten.

Hier oben gibt es nix, außer Wald und herrliche Fernblicke bis rauf zum Calderarand.

Die Piste schlängelt sich weiter hoch, wird schmaler und dann ist es nur noch ein mit Kiefernnadeln überladener Pfad.


Nun verlassen wir kurz diesen schönen Weg und gehen nach links, rauf zum Montana Tricias.

Hier stürmt es schon fast, aber das hält uns nicht auf.

Asphalt und Waldboden wechseln sich ab und nach 800 m sind wir oben.

1209 Meter hoch und mit super Aussicht auf Puntagorda, Las Tricias und den Calderarand.


Dann wieder runter und weiter durch die Kiefern.

Wir erreichen eine Wegkreuzung.

Links lockt ein Abstecher nach Briestas.

Dort gibt es ein super-uriges Lokal.

Wir waren schon dreimal dort, einmal war es offen und echt lecker.

Wir entscheiden uns für rechts.

Der schmalen Waldpfad führt meist höhehaltend weiter und Kiefernnadeln machen ihn sogar fast weich.

Dann ein leichtes auf und ab und wir kommen an Madelhainen und Weinbergen vorbei.

Ein kurzes Stück über eine schmale Straße, dann scharf rechts und über eine staubige Forstpiste weiter.

Ab jetzt geht es nur noch runter.

Zunächst über die staubige Piste mit mäßigen Gefälle.

Dann warnt ein Schild vor Steinschlag genau an der Stelle wo wir jetzt lang müssen.

Gesperrt ist es nicht, also weiter.

Es geht über steinige, steile Serpentinen in den Barranco Izcagua.

Dazu kommt noch das der ganze Pfad voller getrockneten Kiefernnadeln oder Kiefernzapfen ist.

Dann sind wir unten, am Boden der Schlucht.

Kurz rauf und dann meist höhehaltend oder leicht bergab.

Und ja, hier gab es Steinschlag.

Zweimal müssen wir etwas klettern, aber alles halb so wild.


Nun wieder Forstpiste und weiter runter, dann kurz über Asphalt und wir stehen wieder an der LP-1 auf den wir so 200 m zurück zum Auto gehen.


Hammer Landschaft, mit Wind zum Glück meist nicht zu heiß, aber anstrengend war es trotzdem.


Danach ging es erstmal in unseren Pool und auf die Sonnenliege.

Mit selbstgemachten Essen, Wein und Rum von umme Ecke klingt jetzt langsam der Tag aus.



Tag 5

Heute mit dem Auto ein bißchen über die Insel gefahren.

Das längste gerade Stück Straße war wohl ca. 300 m, der Rest besteht aus Kurven.

Lange Kurven, kurze Kurven, enge Kurven, Doppelkurven, neunzig Grad Kurven....

Zunächst über die LP-1, dann rauf zum Roque de los Muchachos.

Die eigentliche Zufahrtsstraße war aber wegen Bauarbeiten gesperrt.

Naja, dann halt ohne Gipfel auf der anderen Seite wieder runter und nach Santa Cruz de La Palma.


Dort sind wir mehr oder weniger ziellos durch die schöne Altstadt, aber auch durch nicht ganz so touristische Ecken spaziert.

Lecker Essen gab es auch noch.

Gegrillter Tintenfisch und hausgemachte Pommes.

Für 16.80€ mitten in der Altstadt, da gibt es nix zu meckern.


Dann weiter mit dem Auto und zwar Richtung El Paso.

Dort gab es an einem Grillrestaurant wo wir schon mal waren noch Abendessen mit herrlichen Blick auf die Caldera, einige Gipfel und den quasi neuen Vulkankrater gratis dazu.


Kabeljau und Entrecôte vom Holzkohlegrill.

Dann wieder auf die Piste und ab nach Hause.

Die letzten 5 Kilometer waren echt schwierig, weil die Sonne so tief und ungünstig stand, das man in jeder zweiten Kurve quasi 2 Sekunden blind gefahren ist.

Braucht man nicht wirklich.

Tag 6

Heute geht es zum Vulkan, genauer gesagt zum Tajogaite, der Neue.


Wieder auf die LP-1 bis nach El Paso, dann weiter auf die LP-301 bis fast nach El Pilar.

Am Sternengucker Parkplatz parken wir.


Ein kurzes Stück über die Straße zurück und wir knicken scharf links auf den Wanderweg SL-LP-14 ab.

Mäßig geht es über feinen Lavasand runter, ein paar Kiefern spenden Schatten, dann höhehaltend über einen Fahrweg und wir stehen vor einer Schranke mit Schrankenwärterhaus.

Der freundliche Mann kommt schon raus und fragt nach unser Genehmigung.

Sowas haben wir natürlich nicht.

Ohne Genehmigung und Guide geht es hier nicht weiter, werden wir auf englisch hingewiesen.

Doof das.


Also kein Tajogaite für uns.

Was aber nur halb schlimm ist, weil wir vor zwei Jahren schon am Krater waren (ohne Genehmigung und Guide) und es hier über all Vulkan, toll Landschaft und Wanderwege gibt.


Also einfach weiter auf dem SL-LP-14 den Hang runter.

Nach knapp 500 Metern kommen wir an eine Wegkreuzung.

Links nach Tacande, rechts nach El Paso und geradeaus geht es auch noch.

Dann gerade aus.


Ein uralter Camino führt oft steil den bewaldeten Hang hinunter.

Mal in Serpentinen, mal einfach geradeaus, immer über dicke Steine und immer mit Kiefernnadeln überwuchert.

Gut 2 Kilometer geht es bergab, im Schatten der Kiefern und oft mit herrlichen Blicke auf die bewaldeten Vulkane um uns rum.


Wir kommen an einem recht großen Haus, mit umzäunten Gelände vorbei, hier mitten im Nichts.

Hat sogar eine asphaltierte Zugangstraße.


Auf der gegen wir nach links, ein kleines Stück und wieder rauf und gelangen wieder auf den Wanderweg SL-LP-14, auf dem wir wieder zurück wandern.


Zunächst etwas steinig, dann über Lavasand.

Mal höhehaltend, meist ansteigend, mitunter auch steil.

Der Kieferwald hält die Sonne zunächst ab, aber als wir durch eine alte Lavazunge kommen ist Schluss mit Schatten.

Wir steuern den Montana Quemada an und umrunden ihn halb, durch feinsten Lavasand und immer rauf.

Dann gelangen wir wieder an die Wegkreuzung vom Beginn der kleinen Tour.

Nun auf dem Hinweg wieder zurück.

Hin ging es ja runter.


Toller, spontaner Trip durch herrlichen Landschaften.

7,77 Kilometer mit 380 Höhenmeter rauf und runter.

Achso, unterwegs haben wir das erste Mal auch andere Wanderer getroffen.

Die waren natürlich aus Deutschland und hatten Infos zum Tajogaite. 

Sie machen eine gebuchte Tour, mit deutschsprachigen Guide.

Kostet 38€ pro Nase.

Dauert so 4h und man wird in El Paso abgeholt.


Es ist nicht wirklich teuer, aber werden wir nicht machen.

Ja, die müssen Geld verdienen und auch den Touristen etwas bieten.

Aber wenn ich daran denke, daß ich hier alle Vulkane und hunderte Kilometer Wanderweg umsonst nutzen kann, warum soll ich dann für den Krater Kohle bezahlen?

Wir werden das Geld eventuell Nutzen um eine längere Tour zu machen, das geht aber nur mit Unterstützung von Bus und Taxi.

Kommt dann auch der Insel zugute.

Habe nachgeschaut, die Tour ist gut gebucht bei einigen Anbietern.


Auf dem Rückweg gab es lecker Fisch mit Meerblick in Puerto Tasacorte.

Tag 7

Heute haben wie keine große Lust irgendwo hin zu fahren.

Muss man ja auch nicht, eigentlich gibt es überall gute und gut Ausgeschilderte Wanderwege.


Tag 7

Heute haben wir keine richtige Lust große rum zu fahren.

Muss man ja auch nicht.

Überall gibt es gute, schöne und Top Ausgeschilderte Wanderwege.

Jetzt steht das hier zweimal und ich kann es nicht löschen, zumindest nicht mit der App.

Mach ich dann also zu Hause*g*


Komoot an, kurz gesucht und schnell fündig geworden.


Von der Avenida de los Almendros geht es Stadt auswärts bis El Fajal, das kleine Naherholungsgebiet von Puntagorda.

Wald, Grillplätze, Veranstaltungsgebäude.

Richtig was los heute, ist ja auch Sonntag.

Musiker und Menschen.

Nachdem wir auf einen der Skywalk die wundervolle Aussicht genießen, verlassen wir das bunte Treiben auf einen schmalen Pfad der sich ansteigenden an den Steilklippen den Berg raufschlängelt.


So kommen wir rauf zum GR 130, den wir auf den Weg nach Las Tricias genommen haben.

Diesmal geht es aber in die andere Richtung und weiter den Hang rauf.

Plötzlich kommt ein junger Typ auf und zu, mit einer Hand winkt er, mit der anderen balanciert er einen Teller mit Schokobällchen.

Ein deutscher Hippi, der sich so oder auch so sein Darsein realisieren will.

Seine Worte!

Mit Datteln, Banane, Aprikosen, Schokolade und Kokssplitter garantiert.

Ob noch was anders drin ist?!

Wir kaufen zwei und bezahlen 5€ statt 3€.

Sind lecker.


Jetzt verlassen wir den GR130 und wandern auf einem steinigen, steilen Pfad weiter rauf.

Da wir laufen müssen und nicht fliegen können, waren die Schokobällchen wohl nicht verfeinert.

Noch ein gutes Stück weiter hoch, dann rechts auf eine Piste, an einem großen Wasserbecken vorbei.

Kurvig geht es höhehaltend durch den Wald, dann scharf nach rechts und über eine weitere staubige Piste leicht bergab.

Bevor wird links auf einem schmalen Pfad abbiegen, haben wir einen tollen Blick auf Puntagorda und das Meer.


Der schmale Pfad führt uns in einen kleinen Baranco und steil wieder raus.

Nun höhehaltend durch einst verbrannten Kieferwald.

Doch so leicht lässt sich eine Kiefer nicht unterkriegen.

Überall wachsen neue Triebe und alles leuchtet in frischen Grüntönen.


Dann in den nächsten Barranco und an einer kleinen Ziegenherde wieder rauf.

Der teils verwucherte Pfad endet an einer Betonpiste auf der es zunächst weiter rauf geht und die dann höhehaltend durch vertrocknete Wiesen, bestellte Felder und schnuckeligen Häusern vorbei führt.


Eine schmale Asphaltstraße bringt uns wieder runter, noch mehr schön Anwesen, aber auch verfallende Ruinen stehen am Straßenrand.


Über eine weitere sehr steile Betonpiste geht es weiter runter und wir kommen an der alten Mühle von Puntagorda vorbei.

Nun ein schmuckes Museum.

Ist wohl geschlossen, aber der Außenbereich kann besucht werden, was wir auch machen.


Hier treffen wir auch wieder auf den GR130 auf dem wir Richtung Auto zurückgehen.

Wir wandern noch durch zwei kleine Barancos, die hier unten in Dorfnähe auch zum anpflanzen genutzt werden.

Zum Teil aber auch einfach mit blühenden Büsche und Planzen aller Art zugewachsen sind.


Über eine steile Straße zurück zur Avenida de los Almendros und auf der zum Auto.

Kurz vor erreichen des Gefährts, treffen wir wieder auf den Hippi, der uns lautstark entgegen rennt.

Alles hat er noch nicht verkauft, aber der Teller ist schon ordentlich geplündert.


Tag 8

Das Netzt ist schwach die letzten Tage, aber heute kann ich wieder etwas schreiben.


Mit dem Auto auf die LP-1 und über Las Tricias, Hoya Grande, Llano Negro, Roque de Faro, Barlovento, Los Sauces und diverse andere Ortschaften oder Haus Ansammlung bis nach La Galga bzw. kurz davor gefahren, zur Cubo de la Galga.

Eine lange und kurvereiche Fahrt durch den Norden der Insel.


Eine Wandertour die wir schon dreimal gemacht haben und die immer wieder großartige ist!


Vom Parkplatz geht es über eine kleine asphaltierte Straße in die Schlucht.

Immer leicht ansteigend und in kleinen Kuven.

Die Berghänge rücken fast bei jedem Schritt näher zusammen.

Am Wegesrand wächst so allerhand Grünes, Schmetterlinge begleiteten unseren Weg.

Noch fällt die Sonne in den Barranco ein, aber schon bald laufen wir im Schatten der Steilwände weiter.

Weiter auf einer Schotterpiste und weiter ansteigend.

Immer enger wird das Tal und wir blicken rechts und links auf imposante Felsformation.

Aber Platz für Wald ist hier auch und so geht es über einen steinigen Waldpfad noch weiter hoch, aber immer gemäßigt.


Durch einen alten Wasserkanal, einem Tor ähnliche Öffnung in einer gemauerten Mauer bringt uns in einen kleinen Urwald aus meist riesigen Farnen.

Es geht über feuchte Steine steil rauf, dann nach rechts und schlüpfrich weiter hoch.

Ein enger Pfad bringt uns durch den Lorbeerwald, hier und da Farne bis zu zwei Meter hoch.

Mal über feuchte Holzstufen, mal über feuchten oder nassen Lehmboden windet sich der Weg weiter rauf.

Rechts schützt ein Holzgeländer vor dem tiefen Barrancogrund.


Dann höhehaltend weiter und nun runter in die Schlucht, auf der anderen Seite wieder rauf.

Oft steil, immer durch Wald.

Nochmal runter, nochmal rauf und wir stehen auf einer recht breiten Forstpiste.

Auf der geht es nun höhehaltend oder im leichten auf und ab raus aus dem immer grünen Urwald und wir gelangen zum Somada Alta, einen Aussichtspunkte auf 770 m mit herrlichen Weitblick.


Über einen echt steilen, schmalen Pfad geht es zügig runter und durch einen coolen Hohlweg noch tiefer, das alles wieder durch Wald.

Wir gelangen auf eine Betonpiste und wenden uns nach links.

Diese bringt uns kurvig und höhehaltend weiter, aber nur ein kleines Stück.

Dann wieder über einen Pfad in den Wald zurück und holprig wieder rauf.

Rechts steile Hänge, links waldiger Abgrund und wir in der Mitte.

Zunächst weiter rauf, dann steil wieder runter und wir gelangen wieder zum Wasserkanal mit der Öffnung, vom Start der Urwald Tour.


Zurück geht es auf dem gleichen Weg wie hin.

8,5 Kilometer mit 500 Höhenmetern.


Die Rückfahrt geht zunächst Richtung Santa Cruz de La Palma, dann rauf und durch den Tunnel auf die andere Seite der Insel.

Durch El Paso, an Los Llanos und Tasacorte vorbei und über El Time und Tijarafe zurück nach Puntagorda.

Diese Rundfahrt mit dem Auto ist ähnlich aufregend wie so ne Baranco Wanderung.

Tag 9

Heute lassen wir uns mal fahren.

Aber dieses Gefährt braucht keine Straßen  sondern Wasser.

Also auf zum Puerto Tasacorte und rauf auf die "Bussard", ein echter Krabbenkutter, gebaut 1970 in Büsum.

2005 schipperte der neue Besitzer fünf Monate bis Grand Canaria, baute es um und seit dem wird es als Ausflugsboot hier auf La Palma eingesetzt.

Andreas, 2.Kapitän, Smudje und Mädchen für alles begrüßte uns am Deck.

Vor über 10 Jahren tat er das auch schon.

Damals hatten wir den gleichen Ausflug gebucht.

Als er unsere Namen von der Liste abhalten, frage er ob das ein italienischer Name sei und ich antwortete

" Genau das hast du mich vor 10 Jahren auch schon gefragt"

Er lacht, konnte sich aber natürlich nicht mehr Erinnern.


Die fahrt geht vier Stunden und die Küste hoch bis da wo wir wohnen.

Unterwegs kommt man an imposanten Höhlen und der "Piratenbucht" vorbei und es gibt einen Badestop mitten im Ozean.

Dann fährt das Boot weg von der Küste und in einem Bogen wieder zurück zum Hafen.

Unterges gibt es noch lecker Tapas.

Dann gibt es noch einen Abstecher zum neuen Lavafeld vom Tajogaite.


Es gibt einige Infos zu Land und Leuten und auch zum Ausbruch des Vulkans.

Andreas Haus stand dort und ist jetzt unter 15 Meter Lava verschwunden.


Eine schöne und interessante Fahrt und mit vier Stunden Sonne auf dem Kopp.

Im Sonnen geschützen Bereich kann man wohl gut sitzen und essen, aber gut gucken geht da nicht.

Keine Ahnung wie gut die Fotos sind, ich stelle einfach mal alle hier rein.

Tag 10

Heute geht es spät los, nach Los Llanos.

Zum Bummeln und shoppen.

Ja, das können wir auch...mal*gggg*

Danach nochmal an die Promenade von Puerto Tasacorte.

Schließlich muss man alle Fischrestaurantes unterstützen.

Los Llanos hat eine echt schöne, aber sehr übersichtliche Altstadt.

Mit kleinen Gassen, alten Häusern und einem schönen Platz.

Der Rest hat schon fast Großstadt Flair.

Tag 11

Heute geht es auf die andrre Seite der Insel, in den Barranco de la Madera oberhalb von Santa Cruz.

Durch den Tunnel und kurz vor Santa Cruz Richtung Las Nieves.

Auf dem Parkplatz der schicken Kirche Nuestra Señora wir geparkt.

Dann erstmal einen lecker Cappuccino auf dem Platz vor der Kirche und kurz auch rein.

Klein, aber Oho!.

Dann über Treppen runter, ein kleines Stück an der Straße entlang und wir stehen am Wegweiser zum RP LP 2.3.

Und erblicken ein "Dieser Weg ist gesperrt Schild".


Schon wieder.

Wir waren jetzt schon sieben mal hier auf La Palma und haben so einige Kilometer zu Fuß zurückgelegt.

Wir sind komplett um die Insel gelaufen (GR 130), sind den GR 131 von Tasacorte bis nach Fuencaliente gewandert und quer durch von Los Llanos nach Santa Cruz und von den 65 Touren aus dem Rother Wanderführer haben wir mehr als 2/3 gemacht und noch nie war etwas gesperrt.


Ich will nicht angeben, ich bin nur sauer und/oder Enttäuscht.

Ich hoffe mal das die Sperrungen einen guten Grund haben, Erdrutsch oder sowas und nicht darauf geschuldet ist,das der wohl sehr gut laufende Tourismus FlipFlopWanderer auf die Insel spült und die sollen eventuell davon abgehalten werden hier rum zu Eimern. 


Also, zurück zum Auto und schnell umgeplant.


Wir waren ein Stück zurück und dann weiter nach San Pedro de Breña Alta.

Dort geht es zu den "Fuentes de Las Breñas".


Über einen kleinen Betonpiste kommen wir in den ersten Barranco der mitten im Ort liegt.

Firmengelände, ein paar netter Häusern und ne Menge Grün erwartet uns hier unten.

Dann wieder rauf, ein Stück an der LP-202 entlang und über eine kleine Straße aus dem Dorf raus.

Dann geht es rauf und raufer.

An schönen Häusern, Gärten vorbei.

Betonpiste 

Schotterweg

steiniger Schotterweg 

Mal gerade rauf, mal in Kurven.

Meine Fresse, ist das steil!

Dafür gibt es herrliche Blicke auf San Pedro, Breña Baja, Mazo und die Cumbre.

Dörfer, Felder unter uns und dicht bewaldete Hänge über uns.

Wir laufen durch wilden Fenchel, Kapuzinerkresse und diverses anderes Zeug.

Nochmal sehr holprig und sehr steil rauf und wir sind oben.

OBEN heißt in diesem Fall nicht OBEN, sondern jetzt geht es nur noch ein wenig rauf.*gg*


Über schmale Pfade geht es nun durch schattigen Lorbeerwald.

Mal rauf, mal runter, mal höhehaltend.

Der oft holprige Weg schlängelt sich am Hang lang oder führt uns kurz in einen wilden Barranco und wieder raus.

Das alles meist im Schatten von besagten Lorbeerbäumen.

Die meisten leuchten in einem saftigen Grün, aber auch alte, sehr alte und schon lange gestorben Bäume gibt es hier oben.

Hier oben heißt auch nur so um die 500 Höhenmeter.

Wir kommen an einigen alten Quellen vorbei und aus fast allen fließt auch Wasser.

Sehr kalt, aber nicht wirklich lecker.

Könnte natürlich an den Eisenrohren liegen, aus denen es fließt um so die alten Quellen auch heute noch nutzbar zu machen.

In zwischen ist der Pfad wieder steiler geworden und führt uns wieder runter.

Runter in einen verwildert Barranco und mitten durch stachellige Brombeeren.

Zum Glück habe ich die kurze Hose an*g*

Und zum Glück ist der Abschnitt nur kurz.


Immer weiter runter, steil und steinig.

Die Schlucht wird breiter und wir können ein Haus samt Auto erkennen.

Die Zivilisation hat uns wieder.

Zunächst über eine Schotterpiste, dann über eine Straße geht es weiter runter und zurück nach San Pedro.

Ein kühles Bier auf dem Dorfplatz und ab nach Hause.

Waren so 6,5 Kilometer und knapp 350 Höhenmeter, aber die hatten es in sich.

Tag 12

Upsi, Fotos vergessen.

Also, Tag 12.

Heute geht es mit dem Auto Richtung Süden.

Nicht ganz runter nach Fuencaliente, aber doch nach Süden.

Erster Stop ist die kleine Kirche Santuario de Nuestra Señora de Las Angustias kurz vor Puerto Tasacorte.

Steht direkt an der Straße und ist nicht nur von außen schön.



Kurz weiter nach Tasacorte um auf einer schönen Terrasse einen schönen Ausblick zu genießen.

Dann durch Banane zurück zum Auto.

Über die neue Straße durch das neue Lavafeld weiter nach La Bombilla.

Einen völlig verschlafenden Ort zwischen Bananenplantagen und Vulkangestein.

Liegt direkt am Meer und Puerto Naos ist nur einen Steinwurf entfernt.

Auf nach Puerto Naos um an der Strandbar ein Bier zu trinken.

Irgendwie ist hier immer noch nicht viel los.

Der Vulkanausbruch hat hier wohl nicht direkt eingeschlagen, aber durch ausströmendes Gas war der Ort über ein Jahr völlig gesperrt und nur nach und nach durften die Bewohner zurück in ihre Häuser.

Noch etwas weiter und wir kommen nach El Remo.

Vom Prinzip alles wie in La Bombilla, aber hier gibt es drei Strandestaurants.

Holzhäuser auf Stelzen gebaut mit Blick über den Ozean.

Der Ort selbst wirkt auch etwas "aufgeräumter" und "reicher".

Tag 13

Heute geht es in den Süden von La Palma, nach Fuencaliente oder genau gesagt nach Los Canarios Fuencaliente.

Wir fahren bis runter zum Leuchturm, dort gibt es auch eine schöne Saline und ein Restaurant, was aber bis übermorgen geschlossen hat.


Zunächst die Straße wieder rauf und dann auf einer staubigen Lavasandpiste weiter hoch.

Hoch ist auch das Motto der halben Tour.

Auf 650 m geht es rauf, wir Starten bei 30 Höhenmeter, das ganze auf knapp 4,5 Kilometer verteilt.

Danach wieder runter zum Faro.

Die ganze Tour hat so 10 Kilometer.


Nach ein paar Kurven auf der Piste geht es links ab in den Vulkanhang.

Über schwarzen Sand geht es nun hoch, links und rechts liegt längst verloschendes Lavagestein.

Mal in kleinen Serpentinen oder lang gestreckten Kurven geht es immer weiter rauf.

Mal sandig, mal steinig.


Dann kreuzen wir die Straße zum Leuchturm und weiter durch die fantastische Landschaft.

Langsam wird es grüner im Gelände, kleine Büsche und andere Pflanzen haben sich hier breit gemacht

Alles wächst aus der Nährstoffreichen, ehemals verschiedenen Lava.

Den Montaña de Mago (457m) lassen wir links liegen.

Nachdem  wir eine Schotterpiste gekreuzt haben, wandern wir durch Weinberge.

Die Reben liegen flach am Boden und sind durch viele kleine Steinmauern vor Wind geschützt.


Weiter geht es über einen zunächst recht breiten Pfad mit mäßigen Steigungen, aber nur kurz.

Aus dem breiten Weg, wird ein schmaler, steiniger Trampelpfad mit ordentlich Steigungen.

Halb wird der Montaña de las Tablas (674m) umrundet.

Der Pfad bleibt anspruchsvoll, aber der Aufstieg ist fast geschafft.

Unter einer großen Pinie genießen wir den ersten Schatten des Tages.

Der Himmel ist wolkenlos, aber zum Glück gab es immer Wind.

Sind jetzt keine 30 Grad, aber ohne Wind wären wir bestimmt auch zu Lava geworden.


Nochmal durch schwarzen Sand, dann steil und steinig weiter und wir sind oben.

Eine kleine Dorfstraße bringt uns höhehaltend nach links und zum Volcañ San Antonio.

Wir gibt es ein Besucherzentrum und für Geld darf man auf den Krater wandeln.

Haben wir 2013, bei unseren ersten Urlaub hier gemacht, das sollte reichen.


Gegenüber ist ein kleines Restaurant mit recht knappen Öffnungszeiten.

Von 13 bis 17 Uhr und hatte immer, wenn wir hier waren noch nicht auf oder schon wieder zu.

Heute nicht!

Zwei eiskalte Bier mit Blick auf den San Antonio.


Ab jetzt geht es auf dem GR 131 nur noch runter.

Zunächst über schön angelegte Wege halb um den San Antonio herum und weiter über eine sehr breite Piste mit weiten Weitblicken runter bis zum Meer.

Davor ist das Plastik-Meer der vielen Bananenplantagen.

Nicht wirklich schön anzusehen, aber irgendetwas ist ja immer.


Nun geht es zum Volcañ Teneguia, deren Besteigung seid Jahren verboten ist.

Wir waren aber schon dreimal dort oben, also nicht ganz so schlimm.

Der Aufstieg war immer schon spannend.

Über einen sehr schmalen Pfad, mit kleinen Kletterpassagen hoch und dann über ein ca. 2 m breiten Weg weiter.

Links und rechts nur noch Abgrund und es ist immer stürmisch gewesen.

Wie gesagt, war immer spannend.


Wir verlassen die breite Piste und gegen über schöne, sandigen Wege weiter runter.

Mitunter so steil, dass man ins joggen gerät.

Links und rechts nur Lavasand und Lavagestein.

Mal als riesige Felsformation mal nur so groß wie eine Faust und alles dazwischen natürlich auch.

Kein Mensch, kein Tier, kein Geräusch.

Wie auf einen anderen Planeten.

Unfassbar großartig!!


Nun wird es wieder steiniger unten den Füßen, wir kreuzen die Straße zum Leuchturm, weiter runter.

Hier wächst auch wieder was, gelb leuchtende Planzen, rote Büsche.

Über ein paar Steinstufen runter, nochmal durch schwarzen Sand und wir stehen wieder vor unserem Auto.

Das Restaurant hatte ja zu, aber der kleine Andenkenladen nicht und der hat sogar einen Kühlschrank.

Zwei Dosen Bier für 2,40€ mit Blick auf Saline und Ozean finde ich völlig in Ordnung.


Auf dem Rückweg wollen wir nochmal in Puerto Tasacorte etwas Essen.

So viele Autos und Menschen haben wir seid 2 Wochen nicht mehr gesehen und wir entscheiden uns dagegen.


In Puntagorda gibt es schließlich auch Restaurants.

Ein einfacher Laden mit einfacher Küche ist genau das richtige für uns.


Am neben Tisch sitzt eine große Gruppe von wild durcheinander gemischten Personen.

Deutsche, Franzosen, Holländer und sogar ein Mädel aus Wales.

Man spricht englisch und zwischenzeitlich auch deutsch.

Man spricht über subventionierte Solaranlage, das schneiden von Gewinden auf Eisenrohren und dass das Stromnetzt viel besser ist als gedacht.

Wenn wir also hier hinziehen, sollte man sich an diese Leute halten. *gg*


Plötzlich kommt ein junger Typ mit einem Teller um die Ecke und schenkt uns ein Schokobällchen und setzt sich zu der illustren Schar.


Wir bestellen Arepas und Papas Locas, verrückte Kartoffeln.

Pommes mit allen was geht und mehr.

Wir haben die "Art des Hauses" bestellt.

Gauda 

Parmesan 

Ei

Schinken 

Würstchen 

Pulled Pork

Majo

Ketchup 

Völlig verrückt und völlig geil


Tag 14

Touritag.

Zunächst nach Los Llanos, zur Casa Massieu Argual.

Eine historische Sehenswürdigkeit vor den Toren der Stadt.

Ein Viadukt, einige schöne, alte Häuser, eine Glasbläserei und heute war auch noch Flohmarkt.

Alte Sachen, neue Sachen, Kunst und Krempel.


Dann weiter zum Caños de Fuego.

Besucherzentrum zum Thema Vulkane La Palmas und Ausflug in eine Lavahöhle.

Interessant.


Weiter ins El Secandero, ein nettes Restaurant in einem runden, aus Lavastein gebauten Haus.

Schöne Terrasse und gutes Essen.

Das war es für heute, morgen beginnt schon die letzten Woche.

Mal sehen was noch so alles passiert.

Tag 15

Wir fahren nach El Jesus und parken under Auto, am Restaurant Isla Verde.

Hier gibt es sehr leckeres, selbstgebrautes Bier.

Leider haben die ab heute Urlaub und wir werden nach der Wanderung keine Erfrischung bekommen.


Eine steile Asphaltstraße rauf und an alten und sehr modernen Häusern der Gemeinde vorbei.

Schön bepflanzte Terrassen und kleine Gärten an fast jedem Haus gibt es hier und diese steile Straße.

Immer weiter rauf, meist einfach geradeaus und immer höher und höher.

Nach dem letzten Haus gibt es einen kleinen Platz mit Bänken, etwas Schatten und zwei Heiligenschreinen.

Sogar zwei kleine Wasserstellen haben die hier oben.

Aus der einen kommt quasi kochendes Wasser, die andere ist herrlich erfrischend.

Man hat einen tollen Blick runter zur Küste und rauf zur bewaldeten Caldera, davor wächst Wein auf kleinen Terrassen.

Ein schöner Platz, hier auf gut 1000 Meter über dem Meer, aber noch lange nicht das Ziel.


Die Asphaltpiste schlängelt sich weiter rauf, durch den Wein und an Obstbäumen vorbei.

Erste Pinien gesellen sich dazu.

Wir biegen scharf links ab und über einen alten Camino geht's es nun noch steiler rauf.

Über große und kleine Steine durch die Weinterrassen.

Wir kreuzen ein paar mal eine kleine Straße und gehen nun durch schattigen Pinienwald.


Der Pfad wird schmaler und windet sich den Berg rauf, bis wird an einen, mit Ginster bewachsen Hang kommen.

Links Pinien, rechts Pinien und in der mitte ein verblühtes Ginsterfeld.

Einen richtigen Weg kann man nun nicht mehr ausmachen, aber auf Steine sieht man ab und zu die grün/weiße Markierung des Wanderwegs.

Der Hang ist steil, der "Pfad" oft steinig und wir sind so auf 1200 HM, das Ziel liegt auf 1500HM und ist noch gut 1 Kilometer entfernt.


Weglos, schattenlos und steil nach oben.

Steil heißt ab jetzt so zwischen 27 und 33%!!


Rauf, rauf, rauf.


Dann sind wir oben, oben auf dem Calderarand und haben eine unfassbare Aussicht!!

Ist sowieso nicht in Worte zulassen, seht selbst.

Runter geht es über den GR 131.

Bis zum Torre del Time, einen Feuerwachturm immer im Schatten der Pinien.

Über einen oft holprig aber schönen Waldpfad immer runter.

Aber es geht auch durch lichtdurchflutete Weinterrassen.

Mal steil, mal in kleinen Serpentinen, mal über gerade Abschnitte.

Mit tollen Blicken in die Caldera, runter nach Los Llanos, El Paso und zum Tajogaite.


Dann verlassen wir den schattigen Wald und wandern über meist steile Felsen, natürliche Stufen, Steine jeder Art weiter runter.

Die Sonne lacht aus einem strahlend blauen Himmel.

An uralten Steinmauern vorbei, hier und da mal eine Palme oder trockenes Gebüsch.


Runter, runter, runter.


Weiter an vereinzelt stehenden Häusern geht es nun durch einen kleinen, breiten Barranco und wir erreichen die Straße nach La Punta.

Die verlassen wir aber schnell und gehen über einen völlig zugewachsen, holprigen Pfad weiter.

Hier war schon lange keiner mehr.

Der kleine Urwald spuckt uns wieder aus und über eine Schotterpiste geht es nach rechts, dann nach links und über eine kleine Straße runter zur LP-1.

An einer Art "Pommesbude", ohne Pommes aber mit lecker duftenden Fleischstücken auf der Grillplatte gibt es ein eiskaltes Bier und die letzten Minuten des ersten spanischen Fußballspiel der WM.

Die Stimmung der 7 oder 8 Gästen ist eher schlecht.


Dann geht es zur Bushaltestelle und mit dem 110 zurück zum Auto.


Super anstrengender Auf und Abstieg mit unfassbar Aussichten.

Die Tour war knapp 10,5 Kilometer lang, mit 870 hm rauf und 950 hm runter.

Unterwegs waren wir knapp 8 Stunden.


Tag 16

Heute haben wir nix gemacht, so gar nix.

Auf der Terrasse abgehangen, Eidechsen bei Eidechsensachen zu geschaut, ne Katze gefüttert die auf einmal hier vor uns saß, nach Los Llanos gefahren und eingekauft, am Mirador del Time ein Bier getrunken und die Aussicht genossen.

Gleich machen wir den Grill an und machen weiter nix.


Aber ohne Fotos ist auch doof.


Melone mit Duroc-Schinken

Empanada mit Thunfisch

Frische Pasta mit Pulled Kalb Füllung und Trüffelkäse

Steak und pikante Blutwurst

Rosquillas 

Wein und Rum von hier


Tag 17

Was soll ich sagen, das gleiche wie gestern nur ohne rum fahren.

Also überhaupt nix!

Das ist Tag 18, ohne Überschrift.



6 Uhr aufstehen 

Kaffee, wach werden, Kaffee, immer noch wach werden

7.15 Uhr los nach Los Llanos 

8.00 Uhr parken und ein Taxi suchen der uns rauf zum Refugio el Pilar bringt

8.45 Uhr Taxi bezahlen, 30€

8.55 Uhr und los auf die Ruta de los Volcanes


Die führt auf den GR131 vom Refugio (1440hm) bis nach Los Canarios (722hm) und bringt uns an einigen Vulkangipfeln vorbei.

Sind 17,5 Kilometer mit 700 hm rauf und 1400 hm runter.

Hier jetzt alles auf zu schreiben was wir in den knapp acht Stunden erleben und gesehen haben ist eigentlich unmöglich oder ich bin zu faul*g*


Bis zum Deseada der auf 1932 hm liegt, ging ist eigentlich nur rauf.

So 7 Kilometer mal steil, mal steiler, mal angenehm.

Über weichen Waldpfad mit Piniennadeln, über schwarzen Lavasand, über holprige Wurzeln, über kleine, große und ganz große Steine.

Die erste Hälfte im Schatten, die zweite unter blauen Himmel und viel und mehr Sonne.


Danach ging es nur runter, bis auf drei mehr oder weniger bequem Anstiegen.

Bis auf die letzten paar Kilometer immer im Sand.

Mal weich, mal steinig, aber immer schöner, schwarzer Sand.

Oft so steil runter das wir gejoggt oder gelaufen sind.

Kein Schatten und über den Wolken.

Der letzte Abschnitt ging durch Wald und eine alte Lavazunge.

Entweder auf fast schon Parkähnlichen Wegen oder über sehr holprige, steinige Pfade.


In Los Canarios ging es mit dem Bus führ 2,60€ pro Nase wieder zurück zum Auto.

Danach fuhren wir noch nach Puerto Tasacorte um zu Speisen.

Ein langer, großartiger Tag geht nun langsam zu Ende.

Jetzt noch alle meine Fotos von heute, ACHTUNG sind viele.

Ich hoffe sie können irgendwie das gesehene wiedergeben.

Aber ich glaube leider nicht*g*


Tag 19

Nochmal ein bisschen über die Insel gefahren.

Zunächst nach Santa Cruz de La Palma.

Bummeln, gucken, shoppen, etwas trinken, etwas essen.

Ach ja, etwas essen.

Wir haben ein kleines Lokal, direkt auf der Promenade aufgesucht und wohl das schlechteste Essen in sieben Jahre erwischt.

Die Arepas ( gefüllte Maisfladen) waren schneeweiß und fast noch roh und mein Cachapa (Maispfannekuchen süß/herzhaft) war dafür schon etwas drüber gebraten.

Kritik wurde nicht angenommen.

Naja, jetzt steht eine bei Google und bei TripAdvisor und keine Gute.


Dann wieder langsam zurück mal hier gehalten, mal da geschaut.


Auf der Terrasse gab es dann noch ein lecker Wein, Knabberkram und einen schönen Sonnenuntergang.


Ich habe es sogar geschafft kein einziges Foto zumachen.

Tut mir leid für euch, morgen gibt es bestimmt wieder welche.

Tag 20

Heute geht es auf die letzte Tour und dann werden schon wieder die Koffer gepackt.

So schnell sind drei Wochen rum.


Wir fahren rauf zum Roque de los Muchachos und parken am Mirador de los Andenes.

Von hier geht es auf dem GR 131 zum Roque rauf und wieder zurück.

Die ganze Tour hat so 7 Kilometer und 600hm.


Es gibt mehr als imposante Blucke in und auf die Caldera, und auf der anderen Seite fantastische Blicke über Wälder bis runter zur Küste.


Hier wurde in den letzten Jahren so einiges am Weg gemacht.

Wo wir damals oft holprig und durch Kies und Sand gewandert sind, ist heute ein breiten Steinpfad.

Ne Art Römerstraße für FlipFlopWanderer, also ein TrockenMauerPfad ohne umknick Gefahr.


Ist natürlich nicht der komplette Weg so, aber schon ein großer Teil.

Ist natürlich immer noch sehr toll hier oben, aber etwas Abenteuer weniger.

Steil bleiben die Auf und Abstieg trotzdem und hier und da ist auch Sand und holpriger Kies unter den Schuhen, den Wanderschuhen natürlich.*g*


Viel los ist nicht, die paar die hier oben heute rumlaufen hat man schon mal auf anderen Touren gesehen.

Man wird erkannt, man erkennt, freundliche Gegrüßt und weiter geht es.


Am Roque stehen allerdings viele Autos, der kleine Parkplatz ist voll.

Und hier liegt er wieder in der Luft, der Geruch von Sonnencreme, Parfum und Aftershave.


Ein schnelles Foto und weiter.

Wir bleiben etwas länger und genießen den großartige Rundumblick.


Dann geht es auf dem gleichen Weg wieder zurück und direkt neben dem Auto sehe ich das unfassbar, also für mich.

Ein, wie soll ich sagen, ein Selfygestänge!!

Also ein stabiler Holzpfosten wo oben eine Handyhalterung drauf geschraubt ist, wo man dann sein Handy reinstellt und ein Bild von sich und der Caldera machen kann.

Unglaublich!!

Wir verlassen die Insel sofort und müssen uns wohl eine andere suchen!!


Auf dem Rückweg in einer der zahlreichen Kurven, winkt auf einmal ein junger Wanderer.

Großen Rucksack,Hut, Stöcke und fette Wanderschuhe.

Wir halten und er fragt auf englisch ob wir ihn wohl mitnehmen könnten.

Wo hin, erwieder wir.

Nach Puntagorda.

Na klar, spring rein.


Unterwegs erzählt in einem spanisch-englisch-deutsch-Mix das er seid zwei Tagen unterwegs sei und zu seinen Verwandten nach Puntagorda möchte.

Gestern ist er von Fuencaliente bis nach El Pilar gelaufen, hat dort draußen gepennt.

Unsren Respekt hat er !!

Heute dann rauf bis zum Roque und über die Straße wieder runter.

Unfassbare Leistung! Doppel Respekt!!

Wenn niemand gehalten hätte, hätte er nochmal irgendwo geschlafen und dann weiter.


Dann will er wissen wo wir herkommen und so wird fast die ganze Fahrt in einem lustigen SprachMix Informationen aus getauscht.


An der Hauptstraße des Ortes setzten wir den jungen Mann ab, er bedankt sich noch lange und wir fahren weiter zum Essen.


Heute geht es in ein typischen Landgasthof, der liegt allerdings nicht auf dem Land sondern nur drei kleine Straßen neben der Hauptstraße.


Aber urig ist es hier trotzdem.

Durch einen kleinen, bunten Garten geht es in einen Innenhof.

Rustikale Tische stehen unter großen Schirmen und noch größeren Orangenbäumen.

Links ist wohl die Bar des Restaurants und rechts die Küche und weitere Tische in einen Saal.

Ein paar Frauen sitzen hier und Unterhalten sich.

Nach ein paar Minuten kommt ein junges Mädchen und fragt ob wir essen wollen.

Si!

Sie bringt die Karte und Brot mit Mojo und Aoli.

Ist normal hier, mal wird gefragt ob man es will, mal wird es einfach gebracht, bezahlen muss man es immer.

Die Karte ist dreisprachig und wir bestellen.

Kichererbsensuppe und Gofio.

Die Suppe ist mehr ein sehr reichhaltiger Eintopf und sehr lecker.

Das Gofio, geröstetes Getreide ist eine riesige Portion und mit Käsewürfeln, Avocado, Zwiebeln und Mojo garniert.

Dann gibt es gebratenes Kaninchen und Ziege in pikanter Soße.

Alles lecker, alles sehr viel und alles aufgegessen.


Dann geht es zurück zum Haus, Koffer packen.


Tag 21

Noch einen letzten Kaffee auf der Terrasse und dann geht es zum Flughafen.

Unser Flug geht erst um 16.30 Uhr und so haben wir noch ein paar Stunden. 

In Puerto Tasacorte gibt es erstmal einen Cappuccino, warme Croissants mit Ziegenkäse und Meerblick.

Da will man gar nicht mehr aufstehen.


Irgendwann stehen wir auf und fahren gemütlich Richtung Flughafen, halten an dem einen oder anderen Mirador und gucken.


Am Flughafen vorbei und gleich dahintet, in der Einflugschneise soll es ein tolles Fischrestaurantes geben.

Viel Einheimische, guter Fisch und korrekte Preise.

Schauen wir mal......Ja stimmt.


Wir sitzen draußen auf einer Steinbank mit Blick auf Theke, die Überdacht und auch draußen ist. 

Links kann man  in die Küche schauen.


An beiden Stellen ist so einiges los.

An der Theke wird diskutieren, gelacht, ein Glässchen Wein oder eiskaltes Bier getrunken.

Dazu gibt es Tapas.


Immer wieder tragen Keller Plastikwannen mit frischen Fisch in die Küche, oder wusseln zu den Tischen hinter uns auf der Terrasse oder in kleinen Räumen die man wohl buchen kann, um dort ungestört zu essen.

Es ist Sonntag, kurz vor eins und es ist die Hölle los.

Wir bestellen zwei Tapas, kleine Tintenfische und Schnecken in grüner Mojo und Bier.


Im Minutentakt kommen neue Gäste, viele haben reserviert, einige nicht.

Die, die warten müssen, machen das hier vorne, an kleinen Tischen, auf Steinbänken oder stehen einfach rum.

Die anderen werden nach hinten geleitet.

Ständig rennen Keller, mit Brot. Fischplatten oder Getränken nach hinten und mit benutztem Geschirr zurück in die Küche.


Wir genießen das bunte, quirlige Treiben, die Sonne und die letzten Stunden auf La Palma.


Aber alles ist mal zu Ende und wir müssen los.


Das war es, jetzt ist Schluss.

Es war wieder mal wunderschön auf La Palma, unsere Unterkunft war gut gewählt, obwohl wir schon wieder gar nicht so genau geschaut haben was und wie es dort so ist, Umgebung, Bewertungen und so.

Das mit dem Salzwasserpool haben wir ja auch erst nach der Buchung entdeckt.

Es gab sogar ne Waschmaschine, die wir auch benutzen haben.

Puntagorda ist ein netter, kleiner Ort aber echt weit draußen.

Also wer nicht gern Auto fährt, sollte hier nicht unbedingt buchen.

Wir haben vieles alte neu entdeckt und auch neue Sachen gefunden.

Ich denke, trotz dem Selfygestänge werden wir doch wieder kommen*gg*

Es ist einfach unsere Lieblingsinsel und wir haben es endlich mal geschafft ein kleines Haus anzuschauen, was zum Verkauf steht.

Ja echt, irgendwann muss man ja anfangen zu gucken.

Der Makler den wir kontaktiert haben, hat sich aber nicht zurück gemeldet.

Also bis zum nächsten Mal La Palma und bis zum nächsten Mal an euch die hier gelesen haben.

Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr hatten Spaß an meinen Fotos und auch an dem geschreibe.